Himmlische Klänge

teuflisch gut

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Fetzige Klangfülle mit Gesang und Gitarre

 

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Hier geht's zum Technical Rider.

 

Diese Seite behandelt technische Aspekte des Sound of Imagine, also Gitarre, Tontechnik und Lichttechnik.

Die gesamteTechnik ist qualitativ hochwertig und in allen Live-Situationen leicht beherrschbar,

sodass nichts dem Zufall überlassen werden muss.

Soundchecks dauern in der Regel nur wenige Minuten.

 Deshalb kommen alle Facetten von Evelins Stimme überzeugend zum Tragen

 und es kann immer ein sehr guter Livesound realisiert werden. 

Die Lichttechnik rundet die Gesamtperformance ab.

 

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Gitarre

Klangbeispiele der Gitarre befinden sich hier.

Die einzigartige Klangfülle der Gitarre kommt durch eine besondere Spielweise auf einer besonderen Gitarre zustande.

 

Im Einzelnen:

 

1. Spieltechnik

2. Gitarre

3. Saiten

4. Effekte

 

1.) Spieltechnik

Thomas blickt auf eine sechsjährige Grundausbildung in klassischer Gitarre bei Peter Stary in Reutlingen zurück sowie auf mehrere Jahre Praxis mit E-Gitarre und E-Bass.

Das Zusammenwirken von klassischer Grundausbildung, der Erfahrung mit elektrischen Instrumenten, und nicht zuletzt der steten Vorliebe für Akustikgitarre hat zu gänzlich eigenständigen Spieltechniken geführt,

zum Beispiel  

  • Fünf-Finger Zupftechnik, alternative Rollenzuweisung von Daumen und Fingern.

  • "fliegende Wechsel" zwischen verschiedenen Techniken und Verschmelzen von Techniken, beispielsweise das gleichzeitige Imitieren eines rollenden Basses und einer Gitarre,

  • diverse E-Bass und E-Gitarren Techniken.

2.) Gitarre

Thomas spielt eine Gibson Chet Atkins CEC. 

(Classical Electric Cutaway, Abbildung rechts unten).

 

Technisch gesehen ist die CEC eine Elektrogitarre. 

Hinsichtlich Klang, Spielgefühl und Aussehen ist sie jedoch einer klassischen Konzertgitarre nachempfunden. Dies zeigt sich abgesehen vom Gesamtbild vor allem am Griffbrett: Breit und eben (anstelle schmal und gewölbt).

 

Die CEC verfügt anstelle eines klassischen Klangkörpers über ein flaches, 

massives Holzbrett mit eingebauten Resonanzkammern.

Die Töne klingen dadurch zwar leiser, aber länger.  

Da Elektrogitarren ohnehin nur elektrisch verstärkt Sinn ergeben, ist dies nicht nur egal, sondern eröffnet sogar neue klangliche Möglichkeiten, die mit einer "konventionellen" Gitarre jeglicher Bauart nicht denkbar sind.

 

Die CEC verfügt ausserdem über ein spezielles sechsfach Tonabnehmersystem, welches jede Saite einzeln abnimmt.

Die Lautstärken der 6 Tonabnehmer sind separat einstellbar und werden der individuellen Spielweise angepasst.

Bei Thomas' Gitarre sind die hohen Saiten lauter eingestellt.

 

3.) Saiten

Thomas hat diese Gitarre so umgebaut, dass anstelle klassischer Saiten Stahlsaiten aufgezogen werden können (Westernsaiten, DR "Rare" 11-50 oder Rotosound 11-52).

 

Dadurch wurde der Klang erheblich voller.

Allerdings hat sich dadurch die Bespielbarkeit verschlechtert. 

Das ist aber reine Gewöhnung und schraubt aufgrund der erforderlichen grösseren Fingerkräfte letztlich nur die maximale Spielgeschwindigkeit herunter.

Das spielt aber keine Rolle, da die gewonnenen klanglichen Möglichkeiten dies um ein Vielfaches wettmachen.

 

4.) Effekte

Der Klang wird abgerundet durch den Einsatz gitarrentypischer Effekte wie Kompressor, Equalizer, Chorus, Hall, Pitch Shifter und Verzerrung. 

Diese Effekte werden während des Spiels oft variiert. 

Als Effektegeräte kommen zur Zeit ein Korg A1 und ein DigiTech VGS2120 zum Einsatz.

(Der VGS2120 wird bald durch einen Eventide DSP4000 ersetzt) 

Beide Geräte werden über MIDI Fussleiste angesteuert.

Diese Geräte entsprechen dem heutigen allgemeinen Stand der Technik.

 

Klangbeispiele der Gitarre befinden sich hier.

 

 

 

Auch wenn das von Thomas heute Gespielte kaum etwas mit klassischer Gitarre gemeinsam zu haben scheint: 

Ohne eine solide klassische Grundausbildung wäre diese Spielweise völlig undenkbar. 

Von Kleinigkeiten abgesehen ist

Thomas' Spielhaltung "klassisch".

 

Gibson Chet Atkins CEC

im Originalzustand

--> Thomas' Gitarre <--

 

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Tontechnik

Links ist der Signalfluss bis einschließlich zum Mischpult dargestellt.

Signalfluss und Einstellungen sind Life und im Heimstudio nahezu identisch.

 

Interessant und gleichzeitig Charakteristikum des

Sound of Imagine ist, dass das Gitarrensignal zu 100% durch die beiden Multieffektgeräte geht, also kein "Trockenanteil" beim Zuhörer ankommt.

 

Das Mastersignal des Mischpultes geht über die Endstufe an die PA Boxen, die abhängig von der Lifesituation (10 .....500 Personen) ausgewählt werden.

Die folgenden beiden Konfigurationen sind möglich:

 

1 Paar JBL Control 5 (1" / 6,5")

[je 175W, 92dB/Wm]

mit 1 Stereosubwoofer Control SB-5 (4x6,5")

[350W, 92dB/Wm]

und 1 aktiver Subwoofer GS 60A (1x15")

[250W, 103dB/Wm ]

 

 

1 Paar FBT GL 90 (1,5" / 10" / 15")

[Je 800W, 103dB/Wm ]

mit 1 Paar aktive Subwoofer GS 60A (1x15")

[je 250W, 103dB/Wm ]

über Subgruppen 3 und 4 des Mixers. 

Bei Bedarf können ein Paar JBL M360 als Sidefill dienen.

[je 350W, 99dB/Wm]

 

 

 

Als Monitoranlage kommt ein weiteres Paar

 JBL Control 5 (1" / 6,5")

[je 175W, 92dB/Wm]  zum Einsatz.

 

 

 

 

 

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Lichttechnik

Zur Verfügung steht eine Vierkanalendstufe mit einzeln dimmbaren Kanälen.

An jedem Kanal hängen zwei PAR56 Scheinwerfer (je 300 Watt) mit Farbfilter, also insgesamt 8 Scheinwerfer.

Die Farbfilter werden so gewählt, dass sie zum Ambiente des Auftrittortes passen.

Die vier Kanäle werden entweder vom Musiksignal der Gitarre sukzessive durchgetoggelt, sodass die Licht- und Farbwechsel mit dem Takt der Musik gehen, oder gänzlich unabhängig von der Musik sehr langsam ineinander übergeblendet werden.  

Bei den Livevideos kann man das sehr schön sehen.

 

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Impressum / Kontakt

Imagine   Tel. 0170-6677440    oder    07121-670164   oder  0160-96844713

Thomas Reiter   Kocherstraße 1    D-72768 Reutlingen

Besuch/Zuhören im Proberaum nach Absprache.

kontakt@imagine-duo.de

 

 

 

 

 25.01.2008