Mit Stelltrafos lassen sich gewöhnliche Rohreinschublüfter in ihrer Drehzahl regeln.
Bis auf weiteres wird für jede Spannung (--> Drehzahl) ein eigener Trafo verwendet.
Im Endausbau wird nur noch ein einziger Trafo beteiligt sein, dann aber mit entsprechend vielen Anzapfungen.
Interessanterweise wird dann die Effizienz dieses Systems (Stromkosten/umgewälzte Luftmenge) fast an heutige moderne drehzahlgeregelte Gleichstromventilatoren herankommen, jedoch um ein Vielfaches preiswerter sein.
|
Hier sind diverse Regel- oder Stelltrafos abgebildet, wie man sie bei Ebay zuhauf ersteigern kann. Die Ansprüche an die Ausgangsleistung sind gering, da ein Lüfter maximal 30 Watt, typischerweise 5 bis 20 Watt braucht. |
|
|
Links ein Doppel-Stelltrafo, rechts ein altes Gehäuse aus Bundeswehr Beständen (Ebay), in welches drei Stelltrafos eingebaut worden sind. Die Skalen sind aus eigener Herstellung (Kuchendiagramme aus MS Excel)
|
Gute alte DDR Technik. |