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Der Karlsruher Physikkurs


Kritik bzw. ein etwas anderes Gutachten durch den Verfasser

 

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Zusammenfassung

Altlasten der Physik
Analyse
Fazit
  Beim Karlsruher Physikkurs, auch KPK genannt, handelt es sich um ein alternatives Lehrkonzept des Unterrichtsfachs Physik an der Schule.

 

Die bekanntesten Begriffe des KPK sind wahrscheinlich Entropie und Impulsstrom.
Die Autoren sind der Ansicht, dass der althergebrachte Physikunterricht inkonsistent, schwierig und voller Altlasten sei, die man entsorgen solle.
Die Autoren haben ein didaktisches System der Physik entwickelt, mit dem sie den Anspruch erheben, die Physik an Schulen effektiver zu unterrichten und für mehr Schüler zugänglich zu machen.


Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (im Folgenden DPG genannt) ist die weltgrösste (und damit auch die grösste deutsche) physikalische Fachgesellschaft. 
Ihre Mitglieder bestehen aus hauptberuflichen Physikern bis hin zu physikalisch interessierten Laien.
2013 hat die DPG ein Gutachten erstellt, welches auf der Analyse der Unterrichtsmedien des Karlsruher Physikkurs gründet. Sie kommt zu folgendem Ergebnis:

"Der KPK ist als Grundlage eines physikalischen Unterrichts ebenso ungeeignet wie als Leitlinie zur Formulierung physikalischer Lehr- oder Bildungspläne. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft rät mit allem Nachdruck davon ab, den KPK in der physikalischen Ausbildung zu verwenden."

Dem braucht man nichts hinzuzufügen.

 

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