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Beginn: 12.10.2003

217 Plus

 

Zuverlässigkeits-Berechnungsstandard. Direkter Nachfolger des PRISM. 217 Plus und PRISM haben die selbe Methodik und wurden vom selben Institut (RAC) herausgegeben.

Siehe unter PRISM.

06.05.2014


3D_Modell

 

3D Modelle gelten heute (2013) im Rahmen von Hardware-Entwicklungsprojekten als Stand der Technik. Sie sind relativ schnell verfügbar und helfen bereits in frühen Entwicklungsphasen als Prototypen potentielle Schwachstellen oder ggfs. Verbesserungspotential zu identifizieren. Mittlerweile haben sich spezielle Firmen auf dem Markt etabliert, die 3D Modelle im Kundenauftrag zeitnah herstellen können.

3D Modelle sind vereinfachte Nachbildungen (Prototypen) von in Entwicklung befindlichen Produkten, die jedoch die wesentlichen Merkmale erkennen lassen, wobei sich dies nicht nur das äussere Erscheinungsbild, sondern durchaus auch technische Merkmale einbeziehen kann. Manche Prototypen können im Einzelfall auch den vollen Funktionsumfang des späteren Serienproduktes wiederspiegeln.

Das trifft insbesondere bei Leiterplatten zu, die als Prototyp bereits die kompletten schaltungstechnischen  Funktionen beinhalten.

22.07.2013


80/20 Regel 

 

Bezeichnung für den in der Praxis sehr häufig anzutreffenden Fall dass 20% der möglichen Elemente 80% des Gesamteffektes ausmachen.

Die Zahlenwerte 80 und 20 sind jedoch nicht wörtlich zu nehmen. Gemeint ist im Grunde, dass von vielen beitragenden Elementen zu einem Gesamteffekt

der grösste Teil des Gesamteffektes von relativ wenigen Elementen beigesteuert wird.

Siehe Pareto Prinzip

19.01.2013


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