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Umstieg auf Linux und Open Source,


ein Erfahrungsbericht


Einführung, Begriffsdefinitionen
Zusammenfassung
Arbeitsumfeld
Der Umstieg
Desktopumgebungen
Erste Eindrücke
Kritische Gegenüberstellung
Ausblick
Erfahrungen und Empfehlung
Die Desktop Umgebung ist die Schnittstelle zwischen Benutzer und Rechner.


Unter einer Desktop Umgebung versteht man die funktionale und Art und Weise, wie der Benutzer den Rechner zu bedienen hat, sowie die optische Aufmachung dessen, was er sieht und erlebt.  Der Benutzer verwendet die Desktopumgebung, um Programme zu installieren, Programme auszuführen, Filme anzusehen, Dateien umzubenennen, verschieben, Papierkorb zu leeren, mit Rechts/Linksklick dies, das und jenes zu tun, etc.
Die Desktopumgebung ist also die Schnittstelle Benutzer - Betriebssystem.
Man denke nur z.B. an die Unterschiede zwischen Windows 7 und Windows 8: Im Kern gar nicht so sehr verschieden, in der Aufmachung und Bedienung jedoch (auf den ersten Blick) grundverschieden. 

Vom eigentlichen Betriebssystem merkt der Benutzer (solange es ordnungsgemäss funktioniert) nichts. Es stellt sicher, dass die installierten Programme auf der gegebenen Hardware reibungsfrei laufen.

Anhand der verschiedenen Ubuntu Varianten sollen die Unterschiede der Desktop Umgebungen kurz wertfrei erklärt werden. 
Die Meinung des Verfassers folgt später. 

Die Desktop Umgebung ist derjenige Teil des Betriebssystems (Manche sind der Ansicht, dies gehöre nicht zum Betriebssystem), der hauptsächlich für den Ressourcenverbrauch eines Computers verantwortlich ist.

Ubuntu: "Gnome" Desktop Environment.
Eine relativ einfach und narrensicher aufgebaute Desktop Umgebung mit bewussten funktionalen Einschränkungen.
Sieht "modern" aus, jedoch anders als Windows XP, 7, 8 und 8.1.
Explizit an Einsteiger mit geringen bis gar keinen PC Kenntnissen gerichtet.

Kubuntu: "KDE", K-Desktop Environment (das "K" hat keine Bedeutung).
Aussehen und Bedienung mit Windows 7 vergleichbar.

Lubuntu: "LXDE", Lightweigt X11 Desktop Environment.
Aussehen mit Windows 95, Bedienung mit Windows 2000 vergleichbar.
Besonders ressourcenschonende und daher schnelle Umgebung.
Auch für alte bis sehr alte Hardware geeignet. 

Um das einmal beispielhaft zu veranschaulichen:
Mit diesem (aktuellen!) Betriebssystem laufen 7 Jahre alte Computer schneller als Neugeräte mit neuestem Microsoft Betriebssystem, und selbst 12 Jahre alte Computer laufen noch so, dass man nichts merkt.

Die Minimalvoraussetzungen von Lubuntu an die Hardware werden zwar unterschiedlich angegeben, jedoch ist man mit einem Pentium III, 700 MHz, 384 MB RAM, definitiv auf der sicheren Seite (was aus Windows Sicht 2014 schon als archaisch zu bewerten ist).

Xubuntu: "XFce" (Bedeutung fraglich)

Aussehen und Bedienung mit Windows 2000 /XP vergleichbar.
Ressourcenschonende und daher schnelle Umgebung.
Auch für alte Hardware geeignet.


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Letzte Änderung 07.05.2014



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