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Taguchi

Spezielle Form der statistischen Versuchsplanung.

Vertiefung

 

Für eine ausführlichere Einführung in die Taguchi Versuchsplanung siehe hier

Für eine Aufstellung diverser orthogonaler Felder von Taguchi siehe hier.

30.08.2005


Tau

Maß für die Stärke des Zusammenhanges zweier nominalskalierter Variablen in einer Kreuztabelle

Ein PRE-Mass

Vertiefung.


Siehe auch Tabelle Korrelationskoeffizienten

05.08.2006


Taxiproblem

In einer Grossstadt wurde ein Verbrechen begangen.

Ein Zeuge sagt aus, er habe ein weisses Taxi flüchten sehen.

In der Stadt gibt es 10 weisse und 190 gelbe Taxis.

Fragen:

1.) Welche Farbe hatte das Taxi wahrscheinlich ?

2.) Bei welchen Taxis sollte die Polizei anfangen zu suchen? 

 

Die "paradoxe" Antwort vorweg: Das Taxi war wahrscheinlich gelb, dennoch sollte man bei den weissen Taxis anfangen zu suchen.

 

Vertiefung

14.10.2005


Teilfaktorieller Versuchsplan 

Siehe DoE.

30.08.2005


Telcordia  

Zuverlässigkeits-Berechnungsstandard für elektronische Systeme.

Für eine Gegenüberstellung der beiden häufigsten Standards siehe Mil217<->Telcordia.

Die generelle Funktionsweise von MTBF Berechnungen wird hier beschrieben.

Siehe auch Aussagesicherheit berechneter Fehlerraten

30.08.2005


Test

Siehe statistischer Hypothesentest

Für eine Auflistung sämtlicher in diesem Glossar vorkommenden Tests siehe hier.

22.01.2006


Teststärke 

=(1- Beta Risiko) = Power.

Die Wahrscheinlichkeit, einen (tatsächlich vorhandenen) Effekt mittels des Tests zu finden. 

30.08.2005


Teststärkefunktion

= Operationscharakteristik.

15.09.2005


Teststatistik

Andere Bezeichnung für Prüfgrösse.

30.08.2005


Tetrachorische Korrelation 

Beschreibt einen Zusammenhang von zwei metrischen und jeweils normalverteilten Variablen.

Dabei sind beide Variable künstlich dichotomisiert ( = in zwei Kategorien aufgeteilt) worden . 

Siehe Korrelationskoeffizient

Siehe auch Tabelle Korrelationskoeffizienten

30.08.2005


Thin tailed 

Beschreibung des "Schwanzes" einer Dichtefunktion, also der Art des Konvergierens der Dichtefunktion für grosse x.

Siehe Extremwert Theorem.

30.08.2005


Thorndike Nomogramm

Graphisches Diagrammnetz zur Ermittlung von Quantilen der (kumulierten) Verteilungsfunktion bei Poissonverteilung

Pendant zum Wilrich Nomogramm ( Normalverteilung) und Larson Nomogramm ( Binomialverteilung

 

Vertiefung

 

Anwendung bei 

  1. Bestimmung von Vertrauensintervallen 

  2. Bestimmung von Zufallsstreubereichen  

  3. Design von Stichprobenplänen (Siehe auch Operationscharakteristik)

Ausführliche Beispiele siehe hier 

 

Siehe auch Wilrich Nomogramm 

Siehe auch Clopper-Pearson Nomogramm 

Siehe auch Durrant Nomogramm

 

30.08.2005


Tie

Ties sind Werte mit gleichem Betrag, so genannte (Rang-)Bindungen.

Vertiefung.

30.08.2005


Toleranzindex, Toleranzkoeffizient

Masszahl für lineare Abhängigkeit von unabhängigen Variablen bei Regressionsmodellen.

Siehe Kollinearität.

15.09.2005


Toleranzkette 

 

Siehe auch Fehlerfortpflanzungsgesetz

Obwohl beide Begriffe ein ähnliches Gebiet meinen, wird in diesem Glossar wird auf beide Begriffe separat und in unterschiedlicher Weise eingegangen.

Vertiefung

14.03.2005


TQM, Total Quality Management

Es existiert keine einheitliche Definition. 

Vertiefung.

30.08.2005


Trainingsdatensatz

Aus früheren Beobachtungen vorliegende vollständige Datensätze, die zum Einlernen von selbstlernenden Systemen dienen.

30.08.2005


Transformation  

Siehe Skalentransformation.

30.08.2005


Transformierte Statistik
Umgeformte Ausdrücke, die auf bestimmte Verteilungsfunktionen Bezug nehmen, um Vertrauensbereiche und Zufallsstreubereiche besser berechnen zu können.  
Vertiefung

30.08.2005


Treatment

"Behandlung". 

= Stufe eines Faktors.

08.03.2006


Trend

(Langsame) Änderung eines Kennwertes einer Messreihe. 

Vertiefung.

 30.08.2005


Trendalternativ-Hypothesentest

Bei Kontingenztafeln anzuwendender Test, wenn entlang der Klassen ein Trend.html vermutet wird.

Vertiefung

30.08.2005


Trennschärfe

= Power.

Siehe auch Risikoarten bei statistischen Hypothesentests.

30.08.2005


TS 16949 

Vereinigung der beiden Automobilzulieferer-Qualitätsmanagementnormen QS 9000 und VDA 6.1

30.08.2005


Tschebyscheff Ungleichung

Beschreibt den Wahrscheinlichkeitsverlauf in den Randbereichen von Dichtefunktionen, deren Form unbekannt sein kann.

Sei µ und s Mittelwert und Standardabweichung einer Verteilungsfunktion

Dann gilt für k>1: 

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Differenz zwischen einer Variablen und deren Mittelwert grösser ist als k*s beträgt höchstens 1/k2 .

Für eingipfelige, symmetrische Verteilungsfunktionen lässt sich das weiter einengen: 

30.08.2005


t-Test 
Mittelwertsvergleich bei unbekannter Varianz.
Bei bekannter Varianz siehe
Gauss Test.
Vertiefung

10.09.2005


Tukey HSD (Honestly signifikant Difference)

Siehe Post-Hoc Tests

13.10.2005


t-Verteilung

Wichtige parametrische Verteilungsfunktion in der Statistik. Ein Parameter, genannt Freiheitsgrad

Vertiefung

 12.09.2005


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